Luft-Luft-Wärmepumpen als Teil eines Hitzeschutzplans
Fest installierte Klimaanlagen, also Luft-Luft-Wärmepumpen, können ein wichtiger Bestandteil eines wirksamen Hitzeschutzplans sein. Eine vernünftig geplante Klimatisierung stellt also wohlmöglich eine zukunftsorientierte Investition in den Gesundheitsschutz dar.
Wird die Klimaanlage mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, nutzt man die Sonnenenergie direkt zur Kühlung des Gebäudes. Zusätzlich zur angenehmen Kühlung der Räume im Sommer bieten sie außerdem eine effiziente Heizleistung. Sowohl beim Kühlen als auch beim Heizen gewinnen sie ihre Energie bis zu drei Vierteln aus der erneuerbaren Energie Luft.
Bester Zeitpunkt für die Planung einer Klimaanlage: Herbst und Winter
Im Heizbetrieb entzieht die Anlage der Außenluft Wärme und leitet sie über den Kältemittelkreislauf in den Wohnraum. Im Kühlbetrieb läuft der Prozess umgekehrt: Wärme aus dem Raum wird nach außen abgeführt.
In gewerblich genutzten Räumen werden Luft-Luft-Wärmepumpen (so genannte VRF/VRV-Technik) zur Klimatisierung eingesetzt. Diese speziellen Wärmepumpen können kühlen, heizen und sogar Warmwasser aufbereiten. In Privathaushalten werden in der Regel Split-Klimaanlagen verbaut.
Wer frühzeitig plant, sichert sich mit festinstallierten Systemen nicht nur mehr Komfort und Energieeffizienz, sondern schützt aktiv die Gesundheit. Der Herbst und Winter bieten die ideale Gelegenheit, gemeinsam mit einem Fachbetrieb die passende Lösung sowohl für den privaten Wohnraum als auch für gewerbliche Anwendungen und öffentliche Gebäude zu finden - bevor der nächste Hitze-Sommer kommt.
Quelle: Daikin Airconditioning Germany GmbH













