In diesem Format sollen besonders erfolgreiche "Best-Practice-Innovationen" gesammelt und anlässlich des Innovationskongresses am 17. November, der erstmals online stattfindet, sowie im 4. ZIA-Innovationsbericht vorgestellt werden.
Zeigen und teilen Sie Ihre Best-Practice-Innovationen
In diesem Jahr sind insbesondere, aber nicht ausschließlich, sogenannte Schnittstellen-Innovationen gefragt. Innovationen also, die Brücken bauen zwischen der Immobilienwirtschaft und angrenzenden Industrien wie
- Mobilität
- Energie
- Einfluss auf die Stadtgesellschaft
- Soziale Innovationen (Innovationen also, die gesellschaftliche Probleme lösen)
Eingeladen zur Teilnahme sind alle Unternehmen – ob ZIA-Mitglied oder nicht. Der ZIA erfasst "Best-Practice-Innovationen" in folgenden Kategorien:
Kleinunternehmen: bis 25 Mitarbeiter
Kleinunternehmen: 26 bis 50 Mitarbeiter
Mittlere Unternehmen: 51 bis 250 Mitarbeiter
Mittlere Unternehmen: 251 bis 500 Mitarbeiter
Großunternehmen: mehr als 500 Mitarbeiter
Gestärkt aus der Krise herauskommen
Grundsätzlich gilt für alle Einreichungen, dass diese bereits am Markt verfügbar sein und ihren Erfolg nachgewiesen haben müssen. Zudem muss die Innovation für die Immobilienbranche insgesamt neu sein – eine Neuerung für ein einzelnes Unternehmen, die bereits bei anderen Unternehmen im Einsatz ist, erfüllt diese Voraussetzung nicht. In Frage kommen beispielsweise ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung, ein neues Marketing-Konzept oder ein neues Geschäftsmodell. Auch interne Innovationen, sogenannte Prozess- und Systeminnovationen werden berücksichtigt.
Bewerben können sich alle Unternehmen, in deren Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit die Immobilie steht, das heißt vom Projektentwickler bis zum PropTech-Startup, vom Makler bis zum Investor.
Die Anzahl der Bewerbungen pro Unternehmen ist nicht begrenzt. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juli 2020. Die Teilnahme ist ganz einfach: Nur Onlineformular ausfüllen und abschicken.
Jury und Kriterien
Die Jury – bestehend aus Mitgliedern des ZIA Innovation Think Tank und Experten anderer Wirtschaftszweige – bewertet unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Russo, Managing Director bei One Square Advisors, die eingereichten Ideen – anhand folgender Kriterien: Neuigkeitsgrad des Innovationskonzepts, Nutzen für die Kunden bzw. – bei internen Innovationen – der Nutzen für das Unternehmen, Schutz vor möglichen Nachahmungen, Skalierbarkeit auf zusätzliche Anwendungsfelder, Wirtschaftlichkeit, Nutzen für die Umwelt und die Gesellschaft, Grad der Einbindung von Partnern, Kunden und internen Abteilungen des Unternehmens bei der Entwicklung der Innovation.
Hier stehen alle Informationen zur Bewerbung und das Bewerbungsformular











