Musterhaus der Gewobag in Berlin

Bezahlbaren Wohnraum für über 600 Haushalte mit verschiedensten Lebensentwürfen

Im Berliner Stadtteil Lichtenberg errichtet die Gewobag ein interessantes Neubaugebiet für 600 Haushalte.  „Mein Falkenberg“ soll zukünftig urbanes und ländliches Wohnen miteinander verbinden.

v.l.n.r. Frank Vierkötter (Geschäftsführung der BWBG), Snezana Michaelis (Vorstandsmitglied der Gewobag) und Wilfried Nünthel (Bezirksstadtrat im Bezirksamt Lichtenberg). Copyright: City-Press
v.l.n.r. Frank Vierkötter (Geschäftsführung der BWBG), Snezana Michaelis (Vorstandsmitglied der Gewobag) und Wilfried Nünthel (Bezirksstadtrat im Bezirksamt Lichtenberg). Copyright: City-Press

Das neu entstehende Quartier bietet neben 4-5 geschossigen Mehrfamilienhäusern auch Reihenhäuser zur Miete, ein Angebot, das in der Großstadt selten anzutreffen ist. Gemeinsam mit Gesobau und Howoge entsteht auf 130.000 m² ein neues Quartier mit über 1.200 Wohnungen.

In dem Lichtenberger Neubaugebiet haben seit April die ersten BewohnerInnen ein neues Zuhause gefunden.

Eine Kombination aus Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlage will das Quartier auf umweltfreundliche Weise mit Strom und Wärme versorgen.

Ein Stadtplatz wird das neue Zentrum des Quartiers bilden, die Ladengeschäfte werden zum Bummeln und Verweilen einladen. Der Landschaftspark Gehrensee und das Naturschutzgebiet Rieselfelder befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

In Lichtenberg hat die Gewobag rund 1.800 Wohnungen im Bestand. Der Stadtteil wird in den nächsten Jahren weiter wachsen: Bis 2021 stellt die Gewobag hier über 1500 neue Wohneinheiten fertig.

Ein anderes Gewobag-Projekt besichtigen? Die IVV macht's möglich: Die Exkursion mit Lesern und Interessenten

Am Vormittag besuchen Sie mit uns das Smart-City-Projekt der Gewobag in Berlin-Mariendorf. Das Quartier umfasst 31 Gebäude mit vier bis zwölf Geschossen. 736 Bestandswohnungen wurden energetisch ertüchtigt. 70 Prozent aller Wohnungen barrierearm. Mieter können Quartierstrom aus Blockheizkraftwerk und Solaranlage beziehen. Mittels Smartphone lassen sich Licht und Heizung steuern. Auf den Parkplätzen befinden sich Ladesäulen für Elektro-Autos. Das grüne Wohnumfeld wurde neu gestaltet.

Am Nachmittag hören Sie Fachvorträge der Projektverantwortlichen zu den Themen Energiekonzept, Herausforderung Quartiersstrom, SmartLiving-Dienste und Wohnumfeld-Gestaltung.

Verwaltern und Vermietern schreiben wir eine Teilnahmebestätigung als Nachweis für eine Fortbildung aus, 4,5 Stunden. >> Mehr Infos zur Exkursion.

 

Sie können dieses Muster als Anlage Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schreibt vor, dass bei der Erhebung von personenbezogenen Daten der Betroffene zu informieren ist. Unter anderem soll dem Betroffenen mitgeteilt werden, zu welchem Zweck die Daten...
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