Die Plattform ermöglicht es, die Digitalisierung, Effizienzsteigerung und Dekarbonisierung von Immobilien voranzutreiben. Eines der ersten Module, das über den Gebäude Navigator verfügbar ist und bereits erfolgreich Anwendung im GWH-Portfolio findet, ist die digitale Dienstleistung zur Heizungsoptimierung. Sie bietet der Immobilienwirtschaft eine zukunftssichere Lösung, um den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen bestehender Wärmeerzeugungsanlagen aller Bauarten zu senken und damit die CO2-Umlage merklich zu reduzieren.
Eine Studie der EBZ nach strengsten wissenschaftlichen Standards belegt: Durch die automatische, herstellerunabhängige Optimierung werden durchschnittlich 18,8 Prozent Energie eingespart – ganz ohne kostenintensive bauliche Maßnahmen. Die Implementierung erfolgt ohne Investitions- oder sonstige Einmalkosten und kann rechtssicher auf die Mieter umgelegt werden.
Im Fokus steht dabei die vollautomatische und datenbasierte Optimierung über die Heizungsregelung. Durch den Einsatz eines Autopiloten werden die Betriebsparameter fortlaufend angepasst und defekte Komponenten sowie manuelle Eingriffe vor Ort erkannt. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch senken – ohne Komforteinbußen für Mieterinnen und Mieter. „Mit unserer Lösung ermöglichen wir eine smartere Bewirtschaftung von Bestandsimmobilien und bieten einen entscheidenden Hebel zur Dekarbonisierung in der Branche“, betont Stefan Bürger, CEO der GWH.
Die positiven Auswirkungen auf Betriebskosten, Ressourceneffizienz und Klimabilanz sprechen für sich.“
Weitere Informationen unter www.systeno.de/gebaeude-navigator
Redaktion (allg.)
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