Wohnungswirtschaft sammelt für die Ukraine - noch bis 13. Mai

Die Sammel-Aktion für Ukrainerinnen und Ukrainer in Not läuft noch bis zum 9. Mai 2022. Ins Leben gerufen hat sie der hat der GdW gemeinsam mit allen Regionalverbänden der sozial orientierten Wohnungswirtschaft. Aktuell sind über 345.000 Euro zusammengekommen. Vielen Dank an alle, die spenden wollen und schon gespendet haben.

BILD: ADOBESTOCK/ contrastwerkstatt
BILD: ADOBESTOCK/ contrastwerkstatt

Hier geht es direkt zur Spenden-Aktion des GdW in Zusammnearbeit mit "Aktion Deutschland hilft": https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/aktiv-helfen/unternehmen-spenden-helfen/starte-deine-unternehmensspendenaktion/meine-spendensammlung/?cfd=a9phc

Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Deutschland unterstützt außerdem Geflüchtete bei der Suche nach einer Unterkunft. Hier geht es zum Portal für Wohnungssuchende aus der Ukraine (zum Teil auf Ukrainisch): https://www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/

Die Internetseite zeigt eine Deutschlandkarte und die Anlaufstellen und Angebote im jeweiligen Bundesland. Zudem enthält sie wichtige Links und Adressen.

Infos von der IHK Berlin

Vom Krieg betroffene Unternehmen können KfW-Kredite, Energiekostenzuschüsse und Bürgschaften beantragen: www.ihk-berlin.de/bmf-schutzschild

"Unsere Gesellschaft steht vor schwierigen Aufgaben - dafür brauchen wir eine starke Wirtschaft, die insbesondere den Belastungen rasant steigender Energie- und Rohstoffpreise standhält", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder.

Einen Überblick zu allen Unterstützungsangeboten sowie Orientierung für Unternehmen etwa bei offenen Fragen zur Beschäftigung von Geflüchteten bietet eine gemeinsame Website der Berliner Wirtschaft: www.berliner-wirtschaft-hilft.de.

Angebunden ist die Seite an die Ukraine-Seiten des berliner Senats: www.berlin.de/ukraine. Informationen für Geflüchtete sind auf Ukrainisch verfügbar.

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