PropTech-Trend

Digitalisierung belebt die Immobilienbranche – Teil 6

Teil 6 unserer Serie stellt zwölf weitere digitale Geschäftsmodelle von jungen Gründern vor, die die Immobilien-Branche aufmischen wollen.

(Symbolbild: vege/stock.adobe.com)
(Symbolbild: vege/stock.adobe.com)

Die Digitalisierung ist mittlerweile medial in aller Munde, auch in der Immobilienwirtschaft wird überall digitalisiert. Fast täglich entstehen neue Unternehmen mit kreativen Ideen. Mit innovativen Lösungen ist so einiges möglich: Kosten- und Zeitersparnis, Fehlerminimierung und Arbeitserleichterung.

In Teil 1, Teil 2,Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 7 finden Sie weitere interessante Vertreter der deutschen PropTech-Szene.

TechEstate

Die TechEstate GmbH aus Mönchengladbach virtualisiert Immobilienprojekte. Das Unternehmen hat eine Augmented Reality-App entwickelt. Per Smartphone und Tablet werden Wohnquartiere bereits im Entwurfsstadium dreidimensional erlebbar gemacht. Unterschiedliche Perspektiven und Sichtachsen sind möglich.

Durch ein integriertes Content-Management-System wir die App zu einem Online-Kundenportal. Sämtliche Informationen von Exposés über Baubeschreibungen bis zu Perspektiven werden bereitgestellt. Die TechEstate-App wird vollständig im Corporate Design des Kunden programmiert und ist sowohl für das Betriebssystem Android als auch für iOS verfügbar. Das Preismodell setzt sich aus dem Basispreis, einer Servicegebühr (wahlweise monatlich oder jährlich) sowie den Kosten für die Erstellung von 3D-Modellen zusammen. Im Preis enthalten sind Lizenzen, Updates, Hosting, Datensicherungen, Support und die Schulung der Mitarbeiter zur Bedienung des Content Management-Systems. techestate.de

EverReal

Das Start-up hat eine Online-Plattform entwickelt, die den gesamten Vermietungsablauf von der Vermarktung der Wohnungen auf verschiedenen Portalen über die Auswahl der Mieter bis hin zur Vertragsabwicklung und Wohnungsübergabe digitalisiert. Der Zeitaufwand für die Vermietung lässt sich um mehr als die Hälfte reduzieren. Die Software funktioniert dabei unabhängig von der Verwaltungssoftware (ERP-System), die der jeweilige Bestandshalter verwendet.

Der potenzielle Mieter wird ebenfalls einbezogen. So kann er beispielsweise Besichtigungstermine auswählen, sich auf Wohnungen bewerben und Mietverträge unterschreiben. Zudem werden auch Vermarktungsportale wie Immobilienscout24 oder Anbieter von Bonitätsauskunft an EverReal angebunden. Durch den digitalen Vermietungsablauf lassen sich Daten besser miteinander verknüpfen und auswerten.

EverReal bietet seine Software als White Label-SaaS-Lösung an. Immobilienverwalter sind damit in der Lage, ihre Marke als innovativer Dienstleister zu stärken und sich mit einer einheitlichen Unternehmensidentität zu präsentieren. everreal.co

AIRTEAM Roof-Inspector

Das PropTech hat ein Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft per Drohnen- und Satellitentechnologie konstruiert. Die Gebäudehülle wird dabei digital vermessen und untersucht. Längen- und Flächenmaße sowie Neigungen, Anzahl der Fenster oder Schornsteine werden erfasst. Instandhaltungsmaßnahmen etwa an Fenstern, Balkonen, Dächern oder Fassaden können so frühzeitig vorgenommen werden.

Nachdem der Auftraggeber ein Dach ausgewählt und markiert hat, überprüft AIRTEAM Roof-Inspector zunächst die Machbarkeit vor Ort – gegebenenfalls holt sich das Unternehmen eine Flug-Freigabe für den Luftraum ein. Anschließend wird eine Drohne in die Luft geschickt, die Aufnahmen von dem Dach erstellt, das vermessen werden soll. Mithilfe der aufgenommenen Bilder lässt sich dann ein detailliertes 3D-Modell erstellen.

Dieses kann bis ins Detail vermessen werden. Der AIRTEAM Roof-Inspector-Bericht kann neben der Ermittlung des Ist-Zustands auch dazu dienen, das Dach umzubauen. roof-inspector.com

DiConneX GmbH

Das Unternehmen erstellt von Bauwerken sogenannte digitale Zwillinge (Digital Twinning). Vorhandene Systeme werden durch visuelle Daten unterstützt. Bestandsgebäude lassen sich in Rekordzeit mit neusten Technologien digitalisieren. Durch Laserscan erfolgt die Bestandserfassung.

Das Digital Twinning stellt ein stark vernetztes und effizientes Werkzeug zur innovativen Bewirtschaftung von Immobilienobjekten dar. Mithilfe des DiGaTwin-Tools kann ein durchgängiges Informationsmanagement geschaffen werden. diconnex.com

BigBoxBerlin 15qm GmbH

Das Berliner Start-up designt, konstruiert und produziert hochwertige, mobil einsetzbare, ökologisch sinnvolle und innovative Industrie-, Event-, Gastronomie-, Arbeits- und Wohnarchitektur aus Seecontainern. Beim Umbau von Seecontainern zu Showrooms, Pop-Up-Stores, Wohnungen oder ganzen Gebäuden ist die technische Planung vergleichbar mit der Entwicklung eines klassischen Wohngebäudes.

BigBoxBerlin begleitet seine Kunden auch bei individuellen Raumkonzepten von der ersten Idee, über alle Konzept- und Planungsphasen (Konstruktion, Statik, Brandschutz, Baugenehmigung, etc.), den Bau bis hin zur Inbetriebnahme oder Roadshow. Dazu zählen neben individuellen Ein-Raumlösungen, auch die Entwicklung und Fertigung von Prototypen, Serienprodukte für Drittanbieter und komplexe Gebäudestrukturen aus einer Vielzahl von Seecontainern.
Bei größeren Wohnanlagen und Gebäuden arbeitet das Start-up mit zahlreichen Partnern aus ganz Deutschland zusammen. Auf diese Weise ist es möglich, hohe Stückzahlen binnen kürzester Zeit schlüsselfertig auszuliefern. bigboxberlin.de

ENER-IQ

Das Unternehmen entwickelt eine Softwarelösung zur KI-basierten, optimalen Betriebsführung von Heizungsanlagen. Mehrfamilienhäuser und Gebäude der öffentlichen Hand sind dabei die primäre Zielgruppe.

Die modular aufgebaute Software erfasst die Betriebsdaten der Heizungsanlagen minutengenau und in Echtzeit. Sie verarbeitet, visualisiert und analysiert automatisch und selbstständig. Fehleinstellungen werden erkannt. Mit der Predictive Maintenance Funktion werden (nahende) Ausfälle vorgewarnt und Reparaturen vereinfacht. Die Echtzeitdaten vermitteln permanent Informationen über den aktuellen Anlagenzustand. So können z.B. bereits aus der Ferne ausgefallene Bauteile identifiziert und direkt zum Einsatz mitgebracht werden.

Die künstliche Intelligenz schlägt zudem individuelle Optimierungen vor. Sie überwacht darüber hinaus auch den reibungslosen Betrieb der Wärmeerzeugungsanlage rund um die Uhr. Energie wird dadurch eingespart. Nebenbei wird zusätzlich die CO2-Emission der Gebäude reduziert. Die Softwarelösung gewährleistet einen effizienten, transparenten und ressourcenschonenden Betrieb. eneriq.com

StoreMe

Das Wiener PropTech-Start-up hat sich unter der Marke Storebox auf die Vermietung von Lagerräumen spezialisiert und betreibt Standorte in Österreich und Deutschland.

Storebox ist die erste komplett digitalisierte Selfstorage-Lösung in Europa. Der gesamte Prozess von der Auswahl des Abteils bis zur Buchung wird online über die Website sowie über eine mobile Applikation abgewickelt. Die Storebox lässt sich dank des innovativen Zutrittssystems rund um die Uhr betreten. In Echtzeit misst smarte Sensorik die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Zutrittsaktivitäten.

StoreMe hat zunächst mit einem anderen Konzept, das wie „AirBnB" für Lagerräume funktioniert. Über eine Online-Plattform können Privatpersonen, die ihr Kellerabteil oder ihren Dachboden nicht nutzen, an andere vermieten. store.me/de-AT/storebox

Aedifion

Aedifion entwickelt Werkzeuge zur cloudbasierten Verarbeitung von Betriebsdaten aus Gebäudeautomationssystemen und zur Optimierung dieser Systeme. Sämtliche energetisch wichtigen Daten der Gebäudeautomation, unabhängig von Art der Anlage und der verwendeten Protokolle, werden dabei erfasst, in der Cloud gespeichert und auf unterschiedlichste Weisen bereitgestellt.

Dank künstlicher Intelligenz ist das System lernfähig. Teile der Gebäudeautomation können selbst gesteuert werden. Die einzige Voraussetzung ist, dass der mit dem Internet verbundene Aedifion-Gateway an das bereits bestehende, auf IP-Basis kommunizierende Gebäudeautomationssystem angeschlossen wird.

Das Gateway, ein Industriecomputer im Taschenbuchformat, scannt das Gebäudenetz und nimmt sämtliche im System vorhandenen Messpunkte auf. Alle gängigen Standardprotokolle, wie BACnet, KNX, OPC oder Modbus lassen sich dabei einbinden. Die Daten werden auf einer browserbasierten grafischen Benutzeroberfläche sowie in dokumentierten Programmierschnittstellen dargestellt. Das wiederum ermöglicht eine Rückführung der Daten, etwa in eine in der Immobilienwirtschaft nach wie vor für Verwaltungsarbeiten beliebte Excel-Tabelle. aedifion.com

MagnoTherm

Das junge Unternehmen aus Darmstadt hat ein umweltfreundliches, kostengünstiges Kühlsystem entwickelt. Die Technologie basiert auf dem magnetokalorischen Effekt, bei dem sich ein magnetokalorisches Material erwärmt beziehungsweise abkühlt, wenn es auf- und entmagnetisiert wird. Bei dem Material handelt es sich um Lafesi, das in einen Wasserkreislauf eingebunden ist. Gleichzeitig wird ein Magnetfeld erzeugt und in bestimmten Abständen wieder entfernt.

Die neuentwickelte Technologie ist sicher, leise, umweltfreundlich und bis zu 40 Prozent energieeffizienter. Komplett verzichtet wird auf umweltschädliche Substanzen wie FKW-Gase. Das System bringt bei niedrigen Temperaturen deutliche effizienzvorteile – nach eigenen Angaben 40 Prozent gegenüber bisherigen Anlagen. Entwickelt werden Systeme von 0,5 bis 5 kW. Dies dürfte vor allem für die Immobilienwirtschaft von großem Interesse sein. Denkbar wäre es, dass der magnetokalorische Effekt auch in Wärmepumpen in der Haustechnik zum Einsatz kommt.

Die Jungunternehmer verfolgen das Ziel, in den kommenden zehn Jahren die magnetokalorische Wärmewandlung zum Stand der Technik zu machen. Die heute gängige verwendete Gaskompressionstechnologie soll in vielen Bereichen mit ihrer Entwicklung abgelöst werden. magnotherm-solutions.com

Interpanel

Das Start-up bietet ein akustisch wirksames Licht- und Raumklimasystem. Eine unscheinbare Klimadecke sorgt in nur wenigen Minuten für angenehmes Raumklima und benötigt dafür bis zu 70 Prozent weniger Energie als eine herkömmliche Klimaanlage.

Es ist den Paneelen, die unter der Decke hängen, nicht anzusehen, dass sie für das Klima im Raum verantwortlich sind, weil Lampen eingebaut wurden. Die Klimadecke sieht nicht aus wie eine Heizung, sondern wie eine Beleuchtungsanlage. Mit einfachem Wasser als Kühlmittel arbeitet das modular aufgebaute System. In Kunststoffrohren, die einen Durchmesser von 4 mm aufweisen, zirkuliert es. Eine Membran, die Wärme, aber keine Feuchtigkeit durchlässt, schirmt sie raumseitig ab. Somit kann sich kein Kondenswasser bilden wie an Kühlkörpern, die direkt der Umgebungsluft ausgesetzt sind.

Der Raum unterhalb des Moduls beginnt abzukühlen, sobald die Zirkulation eingeschaltet wird, weil die Wärmestrahlung vom Modul gewissermaßen verschluckt wird. Schon nach drei Minuten beginnt die Temperatur zu sinken. Das erwärmte Wasser wird in einer Kältemaschine abgekühlt. Diese kann mit Solarenergie oder mit der Abwärme eines motorischen Kleinkraftwerks betrieben werden. Die Klimadecken arbeiten ohne Zugluft zu erzeugen, sie sind geräuschlos und verteilen auch keine Keime.

Die einzelnen Module sind etwa zwei Quadratmeter groß und können beliebig kombiniert werden. Die Folien lassen sich bedrucken und einfach austauschen. Zum Heizen können sie auch genutzt werden. In diesem Fall wird warmes Wasser durchgeleitet. Durch die eingebauten LED-Lampen, benötigt man keine zusätzliche Beleuchtung. interpanel.com

GreenPocket

Der Kölner IT-Dienstleister ist auf Software spezialisiert, die Verbrauchsdaten aus Smart Metern auswertet und in Kundenportalen visuell aufbereitet. Smart Meter-Daten aus elektronischen Strom-, Erdgas- und Wasserzählern werden aufbereitet, verknüpft und interpretiert. Daraus lassen sich Optimierungsmaßnahmen ableiten.

Die Smart-Metering-Lösung zur Energie-Visualisierung bietet Privat- oder Geschäftskunden einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch und die Energieeinspeisung, etwa die Leistung von PV-Anlagen. Auf dieser Basis sind Energieeinsparungen sowie eine effektive Kostenkontrolle möglich.

Energiesparen geht mit der Lösung ganz leicht. Ein intuitives und leicht bedienbares Webinterface erlaubt es Nutzern, die beispielsweise im Besitz einer PV-Anlage sind, den Autarkiegrad genau zu identifizieren. So werden Nutzer vom Consumer zum Prosumer und gestalten die Energiewende aktiv mit. Darüber hinaus erlaubt der Algorithmus von GreenPocket den Nutzern, den Verbrauch einer anonymisierten Vergleichsgruppe von Haushalten zu nutzen, um das eigene Verhalten besser einschätzen und den persönlichen Energieverbrauch effizienter zu gestalten.

Durch die Möglichkeit, Verbrauchsdaten auf Facebook und Twitter zu teilen, können Energieversorger und Nutzer der GreenPocket-Lösung nutzen, sogar Wettbewerbe zur Verbrauchsreduktion veranstalten. Auch Rabattaktionen, die beispielsweise durch Verbrauchsspitzen zeitlich begrenzt sind oder eventspezifisch initiiert werden, können per Push-Nachricht ausgerollt werden. greenpocket.de/en/home


Ogulo

Das Unternehmen bietet virtuelle 360-Grad-Rundgänge in Bestandsimmobilien aber auch in noch geplanten Gebäuden an.

Die intuitiv- und leicht-bedienbare Software erlaubt es ohne entsprechende Vorkenntnisse binnen weniger Minuten auf Basis der vor Ort aufgenommenen Fotos einen eigenen 360°-Rundgang zu erstellen. Mit der Remote-Besichtigung von Ogulo kann das Objekt mit einem oder gleich mehreren Interessenten virtuell besichtigt werden. Im direkten Dialog können Makler während der Besichtigungen nicht nur auf Fragen eingehen, sondern können auch sehen, was der einzelne Interessent sieht. Mit der Ogulo-App verläuft der Prozess schneller. Nach dem Download kann man unverzüglich mit der Panorama-Aufnahme beginnen und diese zu einer 360°-Tour zusammenstellen. ogulo.de/index.html


SERIE der IVV: Digitalisierung belebt die Immobilienbranche

TEIL 1 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor: Casavi, McMakler, Architrave, ALLVR, Green City Solutions, Doozer, Kiwi.Ki.

TEIL 2 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor: Evana GmbH, My Real ID, NavVis GmbH, Enetronx cloud metering, Timum, Solutiance AG, Immomio, Allthings.

TEIL 3 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor: Bonify, Inreal Technologies, Immosolve, Estao, MagicPlan, Cunio, Animus

TEIL 4 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor: Rysta, PlanRadar, CoPlannery, Physee, wohnungshelden, zenhab, HomeBeat.Live

TEIL 5 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor: home-iX,fresh energy, Smartivate, Aridgreen, VRnow, Movinga, REOS,

TEIL 7 stellt folgende Firmen mit innovativen Produkten oder Lösungen vor:MeteoViva,Comgy, BuildingMinds, Immofred, Moovin, Seniovo


Start-ups im Faktencheck: Projekte und Kooperationen

In der IVV-Ausgabe 11/2018 stellt die IVV einige für die Wohnungswirtschaft relevante Start-ups mit ihren digitalen Lösungen vor. Ergänzend dazu gibt sie Einblicke in die dynamische PropTech-Szene und Wohnungsunternehmen berichten über ihre Erfahrungen mit Gründern und der Umsetzung von Digitalprojekten.

Wann kommt die Disruption? Der Faktencheck gibt Antworten.
 

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