Messe

digitalBAU 2022

Kategorie
Frei
Datum
31.05.2022 - 02.06.2022
Ort
Kölner Messegelände
Name Veranstalter
MESSE MÜNCHEN GMBH

Die Premiere der Messe digitalBau fand im Jahr 2021 statt. Der Zuspruch war groß, die Veranstaltung findet in diesem Jahr vom 31. Mai bis zum 2. Juni statt. Es soll sich um einen Treffpunkt für Digitalisierung in der Baubranche handeln.

Die Messe behandelt die verschiedenen Aspekte digitaler Prozesse und Lösungen für die Baubranche.

Auf der digitalBAU kommen die Top-Experten zusammen, die die Digitalisierung der Baubranche vorantreiben. Die Plattform profitiert dabei vom Netzwerk der Weltleitmesse BAU, die alle zwei Jahre in München stattfindet und die dem Thema natürlich ebenfalls großen Raum gibt. Die Innovationszyklen im digitalen Bereich sind jedoch kürzer, deshalb wurde mit der digitalBAU eine zusätzliche Plattform geschaffen.

Was sind die inhaltlichen Highlights auf der Messe?
Das Rahmenprogramm fällt ebenfalls umfangreicher aus, neu hinzugekommen sind die Themen Robotik und Künstliche Intelligenz, Gebäudeautomatisation und digitale Stadtplanung. Neu ist auch die digitalBAU Innovation Challenge, hier werden via Online-Voting auf unserer Website Lösungen aus der Branche und von Start-ups ausgezeichnet – der finale Pitch findet dann live auf der digitalBAU statt. Architekturbüros wie SOBEK Ingenieure, Henn Architekten, kadawittfeldarchitektur und GRAFT sind mit an Bord. Architekten können wieder an eigenen Führungen teilnehmen.

Ein Highlight ist die Keynote „Transformative Ideen für das New European Bauhaus“ von Francesca Bria, Präsidentin des nationalen italienischen Innovationsfonds CDP Venture Capital – es geht hier um die Identität von Gebäuden, Orten und urbanen Quartieren und deren zukunftsfähige Entwicklung. Das Architekturbüro HPP beleuchtet „Modulares Planen und Bauen in der Praxis“ im Bauverlag Forum. Es geht um Digitalisierung auf allen Ebenen, im Handwerk, in der Planung und natürlich zu BIM, auch in den Kommunen.

Übersicht Foren: https://digital-bau.com/de/rahmenprogramm/foren

Bewerben
Off

E-MMOBILIA 2020

Kategorie
Frei
Datum
08.12.2020 - 09.12.2020
Ort
Vienna House Andel’s Berlin
Name Veranstalter
VDIV

Der Fachkongress schlägt die Brücke zwischen Immobilienwirtschaft, Automobil- und Logistikbranche. Gemeinsam gilt es, den Weg für Elektromobilität weiter zu ebnen.

Bewohner von Städten müssen sich bewegen, sie sind mobil. Wohngebiete sind mehr oder weniger gut mit Mieterparkplätzen ausgestattet und mehr oder weniger gut ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Wie können die Aspekte Mobilität und Wohnen stärker und sinnvoller miteinander verknüpft werden? Welche Fragen müssen Planer und Bestandshalter beachten, um sinnvolle Mobilität zu gewährleisten? Und mit welchen Herausforderungen sehen sich Immobilienwirtschaft, die Automobil- und Logistikbranche konfrontiert, um den Wandel nicht nur zu begleiten, sondern auch zu gestalten?

Antworten gibt das neue Veranstaltungsformat vom Verband der Immobilienverwalter Deutschland und von Springer Fachmedien München: Am 8. und 9. Dezember 2020 widmet sich die E-MMOBILIA 2020 dem wichtigen Zukunftsthema der urbanen Mobilität. Wir bringen unterschiedliche Branchen mit ihren verschiedenen Voraussetzungen zusammen, um gemeinsam neue Ansätze zu entdecken, Möglichkeiten und Anforderungen kennenzulernen – um Mobilität und Immobilien zusammenzudenken und erFAHRbar zu machen.

Innovativ, führend, wegweisend

Ob spannende Diskussionen und Vorträge im Plenum oder detaillierte Einblicke in zahlreichen Panels und Workshops – Experten aus Recht, Wissenschaft und Praxis beleuchten die verschiedenen relevanten Aspekte.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie auch auf der Webseite von Springer Fachmedien München.

Bewerben
Off

BAU 2021 - online

Kategorie
Frei
Datum
11.01.2021 - 16.01.2021
Ort
Messe München
Name Veranstalter
Messe München

Die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme findet statt am 11.–16. Januar 2021

Eins von vier Leitthemen der Messe lautet: Digitale Transformation

Das Bauen befindet sich im digitalen Umbruch. Die Corona-Pandemie, die seit dem Frühling 2020 ungeahnte Veränderungen für unser Arbeits- und Sozialleben bedeutet, beschleunigt diesen Prozess innerhalb der Branche ungewollt, doch mit großer Vehemenz. So wurden dezentrales Arbeiten im Home-Office oder digitale Bauprojektbesprechungen via Videokonferenz binnen weniger Wochen Standard sowie gelebter Alltag.

Jedes Unternehmen hat sich auf digitale Arbeitsprozesse, auch außerhalb der industriellen Fertigung, umgestellt. Es erscheint fast paradox: Das Bauen reagiert auf die rigiden, teilweise lähmenden Bewegungs- und Arbeitseinschränkungen im Zeichen der Virus-Bekäpfung mit technischer Improvisation und nutzt Corona als Digitalisierungstreiber für die ganze Branche.

Die dadurch notwendige Transformation von analogen Denk- und Handlungsszenarien zu qualifizierten, digitalen Entscheidungs- und Arbeitsprozessen befördert zahlreiche Optionen und Potenziale. Diese gilt es zu erkennen und zu nutzen. Für das Bauen als kollaborativen Prozess, an dem viele Partner beteiligt sind, bedeutet digitale Transformation vor allem eines: Offenes Denken und Handeln in vernetzten Strukturen. Das ist nicht neu, denn Teamwork und partnerschaftlicher Austausch sind seit jeher im Bauprozess verankert. Doch verändern sich die Abläufe, wie in Zukunft geplant, gebaut, betrieben, saniert, rückgebaut oder recycelt wird. Gleichzeitig gewinnen die offene Kommunikation im Projekt und die Relevanz vernetzter Arbeitsabläufe weiter an Bedeutung.

BIM-Planungsmethode digitalisiert die Baubranche

Eine Fülle neuer und sinnvoller Werkzeuge unterstützen die Partner in den Architektur- und Planungsbüros, in den Ämtern und Institutionen sowie in Forschung und Technologieentwicklung schon jetzt: Digitale Planungsmethoden wie BIM oder ein Software-übergreifender Open-BIM-Prozess ergänzen die Werkzeugkästen der Planungs- und Baubeteiligten. Ein offener und uneingeschränkter Daten- und Informationsaustausch ist dabei die Grundlage für Open-BIM.

Herstellerübergreifende Programmschnittstellen wie IFC und BCF erleichtern den verlustarmen Informationsaustausch sowie die Kommunikation und fördern die Zusammenarbeit im Bauprojekt.

>> Mehr lesen zu BIM? Hier entlang.

Digitale Planungs- und Bauprozesse, die den gesamten Gebäudelebenszyklus fokussieren, bieten ohne Zweifel Zukunftsperspektiven. Doch ist es nicht das oft zitierte BIM, das als neue Planungsmethode veränderte Prozesse im Architektur- und Ingenieurbüro, auf der Baustelle und im Gebäudebetrieb impliziert. Die Nutzbarmachung der Fülle von Daten und Informationen, Checklisten, Fachplanungen, Protokollen und Monitorings, die in einem Projekt entstehen, erfordert neue Wege zu gehen. Denn ihr Potenzial für den gesamten Planungs- und Bauprozess sowie den anschließenden Gebäudebetrieb ist immens.

Die Beteiligten müssen jedoch lernen, Planungsdaten zu qualifizieren und ebenso sinnvoll im Bauprozess und im Gebäudebetrieb einzubinden. Denn auch dort lassen sie sich nutzen: zur Fehlervermeidung in der Bauphase und zur qualitativen Verbesserung unserer gebauten Umwelt mit nachhaltigen sowie langlebigen Bauten.

Bauindustrie deutschlandweit mit zweithöchstem Digitalisierungspotential

Ohnehin sind in diesem Zusammenhang umfassende Strategien gefragt, die ein Gebäude nicht als Investment, sondern als Beitrag an die Gesellschaft in einem städtebaulichen Kontext und einem baulichen Umfeld verstehen. Baukultur als Oberbegriff manifestiert diesen wichtigen Anspruch: Unsere Straßen und Häuser, Brücken oder Tunnel sind nicht allein als funktionale Beiträge für eine prosperierende Region, Stadt oder Gemeinde zu verstehen. Vielmehr ist dringend eine ästhetische und konstruktive Qualität notwendig, die die Funktion als notwendige Basis voraussetzt – aber weit mehr als diese schafft.

Das digitale Planen und Bauen ist eingebettet in die Transformation unseres analogen Lebens- und Arbeitsumfeldes. Es lässt sich nicht solitär betrachten; Vernetzung und die Digitalisierung von Standardprozessen werden das Bauen in der Zukunft erleichtern. Das ist auch dringend notwendig, wenn man den momentanen Digitalisierungsgrad am Bau betrachtet: Das Bauwesen liegt in Deutschland auf dem vorletzten Platz im Digitalisierungsindex. Lediglich das Fischereiwesen ist noch rudimentärer digitalisiert. Dabei sind Vorteile wie eine optimierte Vorfertigung und hohe Präzision dank digitaler Produktionsprozesse nicht von der Hand zu weisen.

Das Bauen zeigt erste Lösungsansätze im Transformationsprozess

So ist es bereits Standard, Planungsdaten direkt aus dem BIM-Modell in Fertigungsdaten einer CNC-Fräse zu überführen und daraus exakt und millimetergenau den Abbund eines Dachstuhls zu erstellen. Und es ist längst keine Zukunftsmusik mehr, mit einem Betondrucker ganze Häuser oder mit einem Mauerroboter Wände, Geschosse oder Tragstrukturen zu fertigen.

Digitalisierung kombiniert Handwerk, digitale Planung und Robotik

Dass Roboter in den nächsten Jahren und den kommenden Jahrzehnten unsere Industrieproduktion weiter verändern, wird niemand bestreiten. Robotertechnik kommt in allen relevanten Wirtschaftszweigen bereits mehr oder weniger zum Einsatz – ebenso im Bauen. Die bereitwillige Umstellung auf eine digitale Planung oder digitalisierte Fertigungsmethoden ist dabei keineswegs der Garant für eine sorgenfreie Zukunft. Im Gegenteil: In den Architektur- und Planungsbüros, auf den Baustellen und in den Bauämtern bleibt weiterhin wertvolles menschliches Knowhow gefragt. Vielmehr sind es das Zusammenspiel von digitaler Planung, qualitätsvollem Handwerk und robotischer Produktion – im Spannungsfeld zwischen Unikat und individualisiertem Massenprodukt – die das Bauen der Zukunft bestimmen werden.

Unsere Baustellen werden schnell auf die anstehende digitale Transformation reagieren müssen. Fachkräftemangel auf der einen und eine immer höhere Qualifizierung des Personals bei der Programmierung und Nutzung digitaler Werkzeuge im Baustelleneinsatz fordern die deutsche Bauindustrie zusätzlich. Und veränderte Arbeitsaufgaben sowie bisher unbekannte Berufsbilder treffen auf ein bisher traditionalistisches Bauhandwerk.

Neue Wege zu beschreiten bedeutet also, analoge Bauabläufe in eine digitale Bauwelt zu transferieren.

Dennoch gilt: Digitale Werkzeuge allein schaffen weder eine bessere Architektur noch bedeuten sie im Umkehrschluss den Verlust von Architekturqualität durch die voranschreitende Automatisierung des Bauens. Es sind lediglich Tools, die dem Architekten, Planer, Fachhandwerker oder Bauherrn den Weg in die Digitalisierung erleichtern und seine Arbeit optimieren.

Bau 2021 Digitale Transformation ist eins von vier Leitthemen der Messe

Bewerben
Off

bautec 2020 - Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik in Berlin

Kategorie
Frei
Datum
18.02.2020 - 21.02.2020

Die bautec betrachtet das Gebäude vom Keller bis zum Dach und seine Infrastruktur ganzheitlich und verbindet in kompakter Form Produkt- und Dienstleistungsangebote, Tagungen und Kongresse.

Ergänzt wird das Angebot der bautec mit der GRÜNBAU BERLIN, die unter dem Motto ‚Außenräume gestalten, bauen und pflegen‘ alle Akteure für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung zusammenbringt. Auch die 2018 neu eingeführten Formate,  der bautec.INNOVATION AWARD, der Architektenkongress sowie der SHK-Praxistag stehen auf dem Programm.

Unterstützung für Bau- und Gebäudetechnikbranche

Der Fokus liegt auf den drei Kernthemen: Innovation, Bildung, Effizienz.

Die Messe wird von einem Wettbewerb für Studierende sowie weiteren interessanten Foren und Symposien begleitet. Damit formuliert die bautec ihre strategische Ausrichtung als ein erfolgreiches Messekonzept der

Sie versteht sich als Branchentreffpunkt für Innovationen und Networking.

Schwerpunkte:
Ausbau / Trockenbau
Dach
Holz & nachwachsende Rohstoffe
Sanitär / Heizung / Klima / Lüftung / Smart Home
Wand / Fassade
Serielles Bauen
Baumaschinen / Baugeräte

Der Trockenbau ist bei Ausbau-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen eine aktuelle Bauaufgabe. Er bietet nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten der verwendeten Baustoffe und Bauelemente.

Im Ausstellungsbereich Dach, Wand, Fassade treffen Sie auf Architekten und Planer, Verarbeiter aller Gewerke, Vertreter der Wohnungswirtschaft und interessierte Bauherren, die auf der bautec 2020 nach besten Materialien, Konstruktionen und Formen für ihre Bauvorhaben Ausschau halten.

Bei den zukunftsweisenden Themen der bautec ist der Bau- und Werkstoff Holz mit zahlreichen Aspekten im Fokus der Präsentation. Energieeffizienz und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Universalität zeichnen diesen regional verfügbaren Rohstoff aus.

In Zusammenarbeit mit der Innung SHK Berlin und dem Fachverband SHK Land Brandenburg bietet die bautec eine qualifizierte Plattform für den Fachteil Haus- und Gebäudetechnik.

Fassaden entwickeln sich zu komplexen multifunktionalen Gebäudehüllen. Umso wichtiger ist die Gebäudehülle als System zu begreifen und die vielfältigen Anforderungen und Funktionen integriert und ganzheitlich zu betrachten. Die bautec zeigt, was heute schon möglich ist.

Serielles Bauen: Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Bevölkerung in Städten und Kommunen steht der kostengünstige, schnelle und nachhaltige Wohnungsbau
im Mittelpunkt.

Der bautec Maschinenpark im Freigelände vor dem Südeingang gibt einen umfassenden Überblick über den Einsatz aller Maschinen, Fahrzeuge und Geräte rund um die Baustelle.

Außenanlagen: Der Garten- und Landschaftsbau bestimmt maßgeblich den Wohnwert und die Lebensqualität des modernen Menschen. Schwerpunkte sind hier die Wohnumfeldverbesserung, die Revitalisierung von Siedlungen und die Modernisierung von Spiel- und Freizeitanlagen.

Zielgruppen:

Architekten, Bauherren, Handel, Handwerk, Hersteller, Industrie, Ingenieure, Kommunale Entscheider, Landschaftsarchitekten, Landschaftsplaner, Nachwuchs/Weiterbildung, Planer, Wohnungswirtschaft, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Tickets: 5 bis 20 Euro, Ticketshop
Der Versand auf Rechnung ist ab einem Bestellwert von 30,00 Euro an Firmen und Organisationen mit USt-ID möglich zzgl. einer einmaligen Versandkostenpauschale von 5,95 Euro/Bestellung. Bei Stornierungen oder Rückgaben werden Gebühren in Höhe von 3,00 Euro pro Ticket berechnet.

Alle Infos für Aussteller und Besucher, zum Rahmenprogramm, zur Anmeldung, zur Anfahrt, zu den Kategorien und Foren bei der bautec 2020.
 

Veranstalter

Messe Berlin GmbH
bautec

Messedamm 22
14055 Berlin
Telefon: +49 (0)30 / 3038 2069
Fax: +49(0)30 / 3038 912069
E-Mail: bautec@messe-berlin.de
Web: www.bautec.com

Bewerben
On