Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Mietpreisbremse nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Damit ist eine Berliner Vermieterin mit ihrer Verfassungsbeschwerde gescheitert.
Der Bundesgerichtshof hat am 18.11.2015 entschieden, dass eine Mieterhöhung nach § 558 BGB auf der Basis der tatsächlichen Wohnfläche zu erfolgen hat ...
Bei Wärmedämm-Maßnahmen ist in der Mieterhöhungserklärung im einzelnen anzugeben, in welchem Maße sich eine Verringerung des Wärmeverbrauchs ergibt ...
Es ist zulässig, im Wohnraummietverhältnis neben dem Mietzins einen Teilgewerbezuschlag zu vereinbaren. Der Zuschlag wird unabhängig davon geschuldet ...
Hat der Vermieter die Miete rechtmäßig heraufgesetzt, darf der Mieter die Zahlung nicht mit der Begründung verweigern, der Vermieter müsse erst Mängel ...
Das Gericht ist bei der Wahl des Beweismittels nicht an das Begründungsmittel (hier: Sachverständigengutachten) des Erhöhungsverlangens gebunden. In ...
Der Erwerber eines Grundstücks, der nach § 571 BGB in das Mietverhältnis getreten ist, kann die Miete nach vorgenommener Modernisierung erhöhen, wenn ...
Gibt es keine zuverlässige Datenbasis, mit deren Hilfe der vereinbarte Mietzins für das Wohnhaus verglichen werden kann, darf die ortsübliche Miete ...
In Büroräumen, für die "gehobene Preise" (hier 30 Mark/qm) gezahlt werden, wird eine durchschnittliche Raumtemperatur von 20 Grad C geschuldet. Mieter ...
Die zur Verteidigung gegenüber einem Mieterhöhungsverlangen erteilte Prozessvollmacht ermächtigt auch zur Entgegennahme eines während des Verfahrens ...
Will der Vermieter eine Inklusivmiete erhöhen, kann er im Rahmen der Kappungsgrenze 20 Prozent aufschlagen. In dem entschiedenen Fall war der Mieter ...